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title: "1884/85 – 1994: 110 Jahre antikolonialer Widerstand | The Struggle: Südafrikaner*innen im Berliner Exil"
date: 2024-09-04
last_modified: 2026-05-18T10:49:44+02:00
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description: "Die Freistellen-Präsentation „1884/85 – 1994: 110 Jahre antikolonialer Widerstand | The Struggle: Südafrikaner:innen im Berliner Exil“ im Museum Ephraim-Palais erinnert an die letzte antikoloniale Freiheitsbewegung Afrikas. "
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# 1884/85 – 1994: 110 Jahre antikolonialer Widerstand | The Struggle: Südafrikaner*innen im Berliner Exil

![](https://staging.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/09/HTW_Freistellen_KeyVisual_1080x1920_b-169x300.jpg)

2024 jährten sich zwei besondere Ereignisse: das Ende der Apartheid in Südafrika zum 30. Mal und die Berlin-Konferenz zum 140. Mal. 1884/1885 berieten in Berlin Vertreter aus 14 Staaten über ihre Machtinteressen auf dem afrikanischen Kontinent und schufen damit die Grundlage für die Aufteilung Afrikas in Kolonien. Am Tisch saßen: Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Osmanisches Reich, Österreich-Ungarn, Portugal, Russland, Schweden-Norwegen, Spanien und die USA.

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Neunzig Jahre später endete 1994 in Südafrika die Apartheid, ein jahrzehntelanges rassistisches System der Unterdrückung und Segregation.

**Ort**
Museum Ephraim-Palais
Poststraße 16
10178 Berlin

**Öffnungszeiten**
Di – So | 10 – 18 Uhr (auch an Feiertagen)
Mo geschlossen

**Sonderschließzeiten** siehe Info &amp; Service

**Eintritt**
7 Euro (Einzel-Ticket) | 15 Euro (Kombi-Ticket\*) | Eintritt frei (unter 18 Jahren oder mit Ermäßigung

\* Gilt für unsere drei Museen im Nikolaiviertel (Museum Nikolaikirche, Museum Ephraim-Palais, Museum Knoblauchhaus) an zwei aufeinanderfolgenden Tagen.

> Seit den ersten kolonialen Bestrebungen der Europäer im 15. Jahrhundert wird von Afrikaner\*innen aktiver und passiver Widerstand geleistet. Die letzte antikoloniale Freiheitsbewegung wider Apartheid-Südafrika (1948-1994) geht unter dem Begriff „The Struggle“ in die Geschichte ein.

Die Freistellen-Präsentation „1884/85 – 1994: 110 Jahre antikolonialer Widerstand | The Struggle: Südafrikaner\*innen im Berliner Exil“ im Museum Ephraim-Palais erinnerte bis Juni 2025 an die letzte antikoloniale Freiheitsbewegung Afrikas**.**

Die Präsentation wurde von Studierenden der HTW Berlin, unter der kuratorischen Leitung von Philippa Ebéné, entwickelt und in Kooperation mit dem Stadtmuseum Berlin umgesetzt.

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![Fokus auf Freistellen-Aufsteller in der Ausstellung](https://staging.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/10/Freistelle_Ephraim_Palais_TheStruggle_1-3.jpg) Die Freistellen in der BerlinZEIT erinnern an die letzte antikoloniale Freiheitsbewegung Afrikas.   ![Kunstwerk, auf dem eine Steppe, Menschen und Vieh zu sehen sind, davor Besucher:innen](https://staging.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/10/73-Ephraim-Palais-Sonderausstellung-1884-85-–-1994-110-Jahre-antikolonialer-Widerstand_-73-2.jpg) 1510 im südlichen Afrika begann der antikoloniale Widerstand mit dem „Battle of Salt River“, bei dem die Portugiesen von den Khoikhoi am Kap der Guten Hoffnung in die Flucht geschlagen wurden.   ![Shaka Zulu Gründer einer Nation steht auf einer schwarzen Wandtafel, davor Besucher:innen der Ausstellung](https://staging.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/10/48-Ephraim-Palais-Sonderausstellung-1884-85-–-1994-110-Jahre-antikolonialer-Widerstand_-48-1.jpg) Die Freistellen sind freie Flächen in der Dauerausstellung BerlinZEIT, die von Gruppen thematisch bespielt werden können.   ![Schwarze Wandtafel, die über Shaka Zulu aufklärt, ein Mann geht vorbei](https://staging.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/10/59-Ephraim-Palais-Sonderausstellung-1884-85-–-1994-110-Jahre-antikolonialer-Widerstand_-59-1.jpg) Die Ausstellung wurde von Studierenden der HTW Berlin, unter der kuratorischen Leitung von Philippa Ebéné, entwickelt und in Kooperation mit dem Stadtmuseum Berlin umgesetzt.   ![Besucher:innen beugen sich über Wandtafeln, die über antikolonialen Widerstand in der BerlinZEIT informieren](https://staging.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/10/42-Ephraim-Palais-Sonderausstellung-1884-85-–-1994-110-Jahre-antikolonialer-Widerstand_-42.jpg) Der antikoloniale Widerstand bestand aus verschiedenen Formen.   ![Solidarität aus Berlin steht auf dieser schwarzen Wandtafel in der Ausstellung, davor Besucherinnen](https://staging.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/10/60-Ephraim-Palais-Sonderausstellung-1884-85-–-1994-110-Jahre-antikolonialer-Widerstand_-60-1.jpg) Solidarität aus Berlin  ## Freistellen in der BerlinZEIT

Antikolonialer Widerstand erfolgt auf unterschiedlichste Weise. Die Formen reichen von kriegerischen Auseinandersetzungen, künstlerischem Protest bis hin zur politischen Arbeit und werden auf den acht Freistellen in der Daueraustellung BerlinZEIT im Museum Ephraim-Palais als Perspektiverweiterung auch zur Berliner Stadtgeschichte erzählt.

Ein weiterer Bestandteil ist die „Music of the Struggle“ als Form des Widerstandes. Sie nimmt in der Anti-Apartheid-Bewegung eine zentrale Rolle ein, da sie als kraftvolles Mittel des Protests dient und den Widerstand gegen das rassistische Regime popularisiert und stärkt.

![](https://staging.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/09/KakaoTalk_Photo_2024-07-30-11-43-22-007-rotated.jpeg)

## Historische Beispiele für antikolonialen Widerstand, die auf den Freistellen erzählt werden:

- 1510 im südlichen Afrika begann der antikoloniale Widerstand mit dem „Battle of Salt River“, bei dem die Portugiesen von den Khoikhoi am Kap der Guten Hoffnung in die Flucht geschlagen wurden.
- Shaka Zulu (1787-1828), ein bedeutender Kriegsherr, formte im 19. Jahrhundert das Zulu-Königreich durch militärische Innovationen.
- Hendrik Witbooi (1830-1905) und Samuel Maharero (1856-1923) führten den Widerstand der Nama und Herero gegen die deutsche Kolonialherrschaft in Namibia an.
- Enoch Mankayi Sontonga (1873-1905) schrieb 1897 die Hymne „Nkosi Sikelel’ iAfrika“, die zum Symbol des afrikanischen Widerstands wurde.
- Charlotte Maxeke (1871-1939), eine frühe Aktivistin, gründete die „Bantu Women’s League“ und setzte sich für Frauenrechte und Bildung ein. Der „African Choir“, in dem Maxeke sang, machte afrikanische Kultur weltweit bekannt.
- Abdullah Ibrahim (geb. 1934) und Miriam Makeba (1932-2008) nutzten ihre Musik, um gegen die Apartheid zu kämpfen.
- Nelson Mandela (1918-2013) mitbegründete die „ANC Youth League“ und wurde zum Gesicht der Anti-Apartheid-Bewegung.
- Der ANC und die DDR pflegten enge Beziehungen, während die damalige BRD das Apartheid-Regime unterstützte. Sowohl die west- als auch die ostdeutsche Bevölkerung engagiert sich in der Anti-Apartheid-Bewegung.

All diese widerständigen Geschichten konnten von Oktober 2024 bis Juni 2025 auf den Freistellen in der Dauerausstellung BerlinZEIT erkundet werden.

## In Kooperation mit

[ ![](https://staging.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/09/S04_HTW_Berlin_Logo_pos_FARBIG_RGB-300x179.jpg)](https://www.htw-berlin.de/)

**Beteiligte:** Elio Galen, Milena Holzwarth, Hyojin Lee, Josephine Maya Manthey, Anna-Britt Nickel, Céleste Roux, Kari Schumacher, Britta Sorrentino

![Die Quadriga auf dem Brandenburger Tor](https://staging.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2023/10/berlinzeit-visual-300x225.jpg)

### BerlinZEIT

**Die Stadt macht Geschichte!**
Eine Entdeckungstour durch achthundert Jahre voller Vielfalt, Brüche und Veränderung, mit vielen originalen Objekten aus der Berliner Stadtgeschichte.

[ Zur Ausstellung](https://staging.stadtmuseum.de/ausstellung/berlinzeit)

## Museums-Shop

![Blick in den Museumsshop, im Vordergrund ein Drehständer mit Berlin-Literatur](https://staging.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/06/ephraim-palais-shop-300x225.jpg)

## BÜCHER, KARTEN, SOUVENIRS UND VIELFÄLTIGES FÜR KINDER

Im Shop erhalten Sie neben Tickets für unsere Museen vertiefende Angebote zu den hier gezeigten Ausstellungen. Neben Sachbüchern und Romanen rund um die Stadtgeschichte bringen Nachdrucke historischer Stadtpläne das Berlin von einst ins Jetzt. Dazu bieten wir Schreibwaren, Spiele sowie Bastel- und Wissensbücher für Kinder. Und das ist längst nicht alles!

## Tickets

##### Museums-Eintritt

**Kombi-Ticket**
**15 Euro**
Gilt für unsere drei Museen im Nikolaiviertel (Museum Nikolaikirche, Museum Ephraim-Palais, Museum Knoblauchhaus) an zwei aufeinanderfolgenden Tagen (bitte Öffnungszeiten beachten)

**Einzel-Ticket**
**7 Euro**
Tagesticket für das Museum

**Eintritt frei**
**Mit Ermäßigungsnachweis**
Für Kinder &amp; Jugendliche unter 18 Jahren, Studierende, Azubis, FSJ-/FÖJ-/BFD-Leistende, Berlin-Ticket-S-Inhaber:innen, Schwerbehinderte (mind. 50 % GdB) sowie deren anerkannte Begleitperson, Geflüchtete (mit gültiger Arbeits- bzw. Aufenthaltsgenehmigung/eAT sowie ukrainischem Pass oder gültiger Aufenthaltsgenehmigung der Ukraine), Empfänger:innen von Transferleistungen (Bürgergeld, ALG I), Inhaber:innen der Ehrenamtskarte Berlin-Brandenburg, Inhaber:innen von Super-Ferienpass / Berliner Familienpass, ICOM-Mitglieder, Mitglieder des Deutschen Museumsbunds, des Vereins der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Berlin e. V. (außer Museumsdorf Düppel), des Fördervereins Museumsdorf Düppel e. V., des Förderkreises Museum Knoblauchhaus e. V. sowie Medien-Vertreter:innen mit gültigem Presseausweis.

[   Ticketshop ](https://tickets.stadtmuseum.de/#/tickets/time?museum_id=2&group=day)

## Info &amp; Service

##### Öffnungszeiten

Di – So | 10 – 18 Uhr (auch an Feiertagen)
Mo geschlossen

**abweichende Öffnungszeiten:**
So | 21.06. | 10 – 22 Uhr (Museumsfest / Fête de la Musique)
Sa | 29.08. | 10 – 2 Uhr (Lange Nacht der Museen)
Do | 24.12. | geschlossen (Heiligabend)
Fr + Sa | 25. + 26.12. | 12 – 18 Uhr (1. + 2. Weihnachtstag)
Do | 31.12. | geschlossen (Silvester)
Fr | 01.01.2027 | 12 – 18 Uhr (Neujahr)

*Es gilt die *[Besuchsordnung](https://staging.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2024/11/besuchsordnung-stadtmuseum-berln.pdf)* der Stiftung Stadtmuseum Berlin.*

##### Museums-Shop

während der Öffnungszeiten

##### Anfahrt

Poststraße 16
10178 Berlin

[ Google Maps](https://maps.google.de/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=Ephraim-Palais%2C%20Poststra%C3%9Fe%2C%20Berlin&aq=0&oq=Ephraim&sll=52.520399%2C13.774109&sspn=0.482148%2C1.065674&vpsrc=6&ie=UTF8&hq=Ephraim-Palais%2C&hnear=Poststra%C3%9Fe%2C%2010178%20Berlin&ll=52.515855%2C13.408406&spn=0.008031%2C0.018797&t=m&z=16&iwloc=A&cid=18287331903694586850)

[ Bus &amp; Bahn](https://www.bvg.de/de/verbindungen/verbindungssuche)

##### Kontakt

Infoline
030 240 02 - 162
Mo – Fr | 10 – 18 Uhr
[E-Mail scheiben](mailto:info@stadtmuseum.de)

[ ![Helle Schrift ](https://staging.stadtmuseum.de/wp-content/uploads/2025/11/guru_top_tipp.svg) ](https://www.urlaubsguru.de/reisemagazin/stadtspaziergang-berlin/)

## Barrierefreiheit

### Öffentlicher Nahverkehr

S-Bahn: S3, S5, S7, S9 „Alexanderplatz“ (Entfernung bis zum Museum ca. 800 m)

U-Bahn: U2 „Klosterstraße“ (Entfernung bis zum Museum ca. 600 m), U5 „Rotes Rathaus“ (Entfernung bis zum Museum ca. 500 m)

Bus: 200, 248 „Nikolaiviertel“ (Entfernung bis zum Museum ca. 100 m)

Tram: 12, M1, M4, M5, M6 „Spandauer Straße / Marienkirche“ (Entfernung bis zum Museum ca. 650 m)

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bietet mit dem kostenlosen VBB Bus &amp; Bahn-Begleitservice Unterstützung bei der Anfahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr.

**Parkmöglichkeiten**

In der Rathausstraße gibt es zwei öffentliche Parkplätze für Menschen mit Behinderung, Entfernung bis zum Museum ca. 500 Meter.

**Zu Fuß**

Der Weg zum Museum ist nicht erschütterungsarm, aber leicht begeh- und befahrbar. Über eine Strecke von 20 Metern weist er eine Längsneigung von ca. 4,5 Prozent auf.

### Gebäude

Das Gebäude ist stufenlos zugänglich (Türschwelle 2 cm hoch).

Assistenzhunde sind in allen Bereichen willkommen.

Die Eingangstür ist eine Flügeltür ohne Automatik, Mitarbeiter:innen des Stadtmuseums Berlin sind beim Öffnen gerne behilflich. Vor der Eingangstür liegt eine Schmutzfangmatte (bei regnerischer Witterung hinter der Eingangstür).

Alle Ausstellungs- und Veranstaltungsräume sind ebenerdig oder über einen Aufzug zugänglich.

Der Aufzug hält in allen Stockwerken; die Aufzugkabine ist 100 cm x 200 cm breit. Der Weg zum Aufzug ist nicht gekennzeichnet. Der Aufzug kann nur in Begleitung des Personals genutzt werden.

Türen und Durchgänge sind mindestens 90 cm breit.

Der Tresen für Kasse, Garderobe und Museumsshop ist an der niedrigsten Stelle 75 cm hoch; keine andere, gleichwertige Kommunikationsmöglichkeit im Sitzen vorhanden.

Am Tresen befinden sich ein Langstockhalter und eine induktive Höranlage.

Die Ausstellungsräume verteilen sich auf die drei Obergeschosse des Museums. Das ovale Treppenhaus dorthin hat beidseitige Handläufe, diese sind jedoch nicht gerade. Vom Erdgeschoss führen insgesamt 36 Stufen mit Handlauf ins 1. Obergeschoss. Nach 18 Stufen gibt es einen Treppenabsatz, dort ist der Handlauf unterbrochen. Vom 1. Obergeschoss führen insgesamt 33 Stufen ins 2. Obergeschoss. Nach 16 Stufen gibt es einen weiteren Treppenabsatz mit unterbrochenem Handlauf. Vom 2. Obergeschoss führen insgesamt 25 Stufen ins 3. Obergeschoss. Nach 12 Stufen gibt es einen letzten Treppenabsatz mit unterbrochenem Handlauf. Die Treppenstufen sind visuell nicht kontrastreich gestaltet.

Eine barrierefreie Toilette ist im Erdgeschoss vorhanden, ausgestattet mit hochklappbaren Haltegriffen und unterfahrbarem Waschbecken (Bewegungsfläche vor dem WC und dem Waschbecken 130 x 140 cm, links neben dem WC 83 x 70 cm, rechts neben dem WC 97 x 70 cm). Dort befindet sich auch ein Wickeltisch für Babys. Die Tür lässt sich eigenständig mit einem Drücker öffnen. Weitere Toiletten befinden sich im 1. Obergeschoss (Damen) und 2. Obergeschoss (Herren). Diese sind nicht barrierefrei.

### Ausstellung und Angebote

Die Räume und Ausstellungsobjekte sind überwiegend gut und blendfrei ausgeleuchtet.

Informationen zur Ausstellung und zu den Objekten werden schriftlich auf Deutsch, Englisch und (teilweise) Türkisch vermittelt.

Ein kostenfreier Audioguide in deutscher und englischer Sprache (mit Kopfhöreranschluss) begleitet die Ausstellung (erhältlich im Foyer). Der Audioguide vermittelt den gesprochenen Text nicht automatisch, sondern erst bei Kontakt mit den Audioguide-Stationen in der Ausstellung.

In der Ausstellung befinden sich Tastobjekte und Medien-Stationen (Touch-Screens, Riech- und Video-Stationen). Alle Videos sind auf Deutsch und Englisch untertitelt. Der Ton wird über den kostenfreien Audioguide vermittelt.

Nicht alle Ausstellungsobjekte, Informationen, Medien- und Audioguide-Stationen sind im Sitzen sichtbar, lesbar oder erreichbar. Mitarbeiter:innen des Stadtmuseums Berlin sind auf Wunsch gerne behilflich.

Sitzgelegenheiten und tragbare Hocker stehen in der Ausstellung zur Verfügung.

In der Ausstellung finden regelmäßig Hör- und Tastführungen sowie Führungen in Deutscher Gebärdensprache statt.

### Zertifizierung

Das Museum Ephraim-Palais ist 2022 durch „Reisen für Alle“ begutachtet und mit dem Zertifikat „Barrierefreiheit geprüft“ ausgezeichnet worden. Die Zertifizierung ist bis 2025 gültig.

Ausführliche Informationen hierzu unter: [www.reisen-fuer-alle.de](https://www.reisen-fuer-alle.de/museum_nikolaikirche_249.html?action=detail&item_id=3438)