Sound on! Besucherinnen entdecken die Hip-Hop-Station im Raum Vergnügen.
© Stadtmuseum Berlin | Foto: Anne Preussel
BERLIN GLOBAL im Radio
Podcast-Reihe bei ByteFM
In der Podcast-Reihe „Container“ von ByteFM tauchst du ein in die Themenräume der Ausstellung BERLIN GLOBAL. Jede Folge widmet sich einem zentralen Thema der Ausstellung und verbindet persönliche Geschichten und historische Kontexte.
Entdecke, wie Berlin mit der Welt vernetzt ist – und wie globale Themen in der Stadt sichtbar und hörbar werden.
Was du zu hören bekommst
Erfahre von historischen Umbrüchen und persönlichen Geschichten. Entdecke das interaktive „Rad der Geschichte“, Protestinstrumente wie Schalmei oder Käsereibe – und Stimmen, die Geschichte lebendig machen.
Unter anderem kommt die in Berlin lebende Künstlerin Hanaa El Degham, deren 20 Meter langes Werk „Die Wiedergeburt des Osiris“ im Zentrum des Raumes steht, zu Wort und spricht über ihre sehr lebendigen Erinnerungen an die Revolution in Ägypten 2011, die Motive ihrer Arbeit und ihre Definition von Revolution.
Außerdem ist der Berliner Historiker Dirk Moldt zu Gast, der als Teil der DDR-Opposition die Friedliche Revolution von 1989 miterlebte. Er ordnet ein, wie Wandel in Bewegung kommt – damals wie heute und welch treibende Kraft in der Musik für Revolutionen steckt.
Ausgabe vom 27.05.25
Unter anderem kommt die in Berlin lebende Künstlerin Hanaa El Degham, deren 20 Meter langes Werk „Die Wiedergeburt des Osiris“ im Zentrum des Raumes steht, zu Wort und spricht über ihre sehr lebendigen Erinnerungen an die Revolution in Ägypten 2011, die Motive ihrer Arbeit und ihre Definition von Revolution.
Außerdem ist der Berliner Historiker Dirk Moldt zu Gast, der als Teil der DDR-Opposition die Friedliche Revolution von 1989 miterlebte. Er ordnet ein, wie Wandel in Bewegung kommt – damals wie heute und welch treibende Kraft in der Musik für Revolutionen steckt.
Ausgabe vom 27.05.25
Was bedeutet Vergnügen – und für wen ist es da?
Im Themenraum „Vergnügen“ bei BERLIN GLOBAL geht es um mehr als nur Spaß: Es geht um Teilhabe, Subkultur und Barrieren. Zwischen überdimensionalen Diskokugeln und legendären Ghettoblastern erkunden wir, wo und wie Berliner*innen Vergnügen erleben – damals wie heute.
Zu Wort kommt Dr. Verda Kaya, die über die Rolle von Hip-Hop in der Berliner Vergnügungsszene spricht. Außerdem berichten Hildegart Wittur und David Permantier aus der Kunstwerkstatt Kreuzberg der Lebenshilfe Berlin von ihrem Zugang zu Kunst und den Hürden, die Menschen mit Behinderung beim Vergnügen begegnen.
Ausgabe vom 23.09.25
Im Themenraum „Vergnügen“ bei BERLIN GLOBAL geht es um mehr als nur Spaß: Es geht um Teilhabe, Subkultur und Barrieren. Zwischen überdimensionalen Diskokugeln und legendären Ghettoblastern erkunden wir, wo und wie Berliner*innen Vergnügen erleben – damals wie heute.
Zu Wort kommt Dr. Verda Kaya, die über die Rolle von Hip-Hop in der Berliner Vergnügungsszene spricht. Außerdem berichten Hildegart Wittur und David Permantier aus der Kunstwerkstatt Kreuzberg der Lebenshilfe Berlin von ihrem Zugang zu Kunst und den Hürden, die Menschen mit Behinderung beim Vergnügen begegnen.
Ausgabe vom 23.09.25
Schwarze Lacklederhose, Second-Hand-Jeans, Trainingsjacke aus den Achtzigern oder Kunstpelz mit Paisleymuster – in Berlin scheint alles gleichzeitig möglich zu sein. Mode ist hier Ausdruck von Individualität, Zugehörigkeit und Veränderung. Sie erzählt Geschichten über die Stadt und die Menschen, die in ihr leben.
In dieser Ausgabe führt der Weg in den Themenraum „Mode“ bei BERLIN GLOBAL. Zwischen historischen Objekten, aktuellen Positionen und einer Typologie Berliner Kleidungsstile geht es um die Entwicklung der Modeindustrie in der Hauptstadt und um die Herausforderungen, vor denen sie heute steht.
Zu Gast ist Beatrace Oola von „Fashion Africa Now“. Sie spricht über strukturellen Rassismus in der Modebranche, über die Sichtbarkeit von Designer*innen afrikanischer Herkunft und darüber, wie sich die Branche vielfältiger und gerechter gestalten lässt.
Außerdem erzählt Annett Kaplow, Leiterin des Textilhafens der Berliner Stadtmission, von ihrer Arbeit mit wöchentlich mehreren Tonnen Altkleidern.
Im Gespräch geht es um den Umgang mit aussortierter Kleidung, um Ressourcenverschwendung und um die Frage, warum eine funktionierende Kreislaufwirtschaft in der Modebranche noch immer eine Herausforderung ist.
Ausgabe vom 18.11.2025
In dieser Ausgabe führt der Weg in den Themenraum „Mode“ bei BERLIN GLOBAL. Zwischen historischen Objekten, aktuellen Positionen und einer Typologie Berliner Kleidungsstile geht es um die Entwicklung der Modeindustrie in der Hauptstadt und um die Herausforderungen, vor denen sie heute steht.
Zu Gast ist Beatrace Oola von „Fashion Africa Now“. Sie spricht über strukturellen Rassismus in der Modebranche, über die Sichtbarkeit von Designer*innen afrikanischer Herkunft und darüber, wie sich die Branche vielfältiger und gerechter gestalten lässt.
Außerdem erzählt Annett Kaplow, Leiterin des Textilhafens der Berliner Stadtmission, von ihrer Arbeit mit wöchentlich mehreren Tonnen Altkleidern.
Im Gespräch geht es um den Umgang mit aussortierter Kleidung, um Ressourcenverschwendung und um die Frage, warum eine funktionierende Kreislaufwirtschaft in der Modebranche noch immer eine Herausforderung ist.
Ausgabe vom 18.11.2025
In dieser Ausgabe geht es um zwei aktuelle Freiflächen-Projekte bei BERLIN GLOBAL. Hier erweitern Initiativen, Projekte und Organisationen die Dauerausstellung um aktuelle Perspektiven und neue Geschichten.
Die Freifläche Dara Tûyê – درخت توت – Der Maulbeerbaum. Feministische Stimmen über Krieg und Gärten widmet sich den Erfahrungen von Frauen in Zeiten von Krieg und Gewalt.
Im Gespräch mit der Anthropologin, Aktivistin und Kuratorin Anuscheh Amir-Khalili geht es um den Hevrîn-Xelef-Heilkräutergarten in Berlin-Neukölln, die Verbindung zu einem selbst verwalteten Frauendorf in Nordsyrien und um Gärten als Orte der Gemeinschaft, Fürsorge und des Widerstands. Im Zentrum steht dabei der Maulbeerbaum, der der Ausstellung ihren Namen gibt.
Außerdem ist die diversitätsorientierte Kommunikatorin und Kuratorin İdil Efe zu Gast. Sie spricht über die Freifläche Wenn ich König*in wäre… Junge Visionen aus Neukölln, die die Perspektiven von Kindern und Jugendlichen sichtbar macht. Ein Thron mit goldenem Klopapier, ein begehbarer Lebenskalender und elf persönliche Beiträge zeigen, was junge Menschen bewegt, wie sie ihre Umgebung wahrnehmen und welche Zukunft sie sich wünschen.
Ausgabe vom 22.01.2026
Die Freifläche Dara Tûyê – درخت توت – Der Maulbeerbaum. Feministische Stimmen über Krieg und Gärten widmet sich den Erfahrungen von Frauen in Zeiten von Krieg und Gewalt.
Im Gespräch mit der Anthropologin, Aktivistin und Kuratorin Anuscheh Amir-Khalili geht es um den Hevrîn-Xelef-Heilkräutergarten in Berlin-Neukölln, die Verbindung zu einem selbst verwalteten Frauendorf in Nordsyrien und um Gärten als Orte der Gemeinschaft, Fürsorge und des Widerstands. Im Zentrum steht dabei der Maulbeerbaum, der der Ausstellung ihren Namen gibt.
Außerdem ist die diversitätsorientierte Kommunikatorin und Kuratorin İdil Efe zu Gast. Sie spricht über die Freifläche Wenn ich König*in wäre… Junge Visionen aus Neukölln, die die Perspektiven von Kindern und Jugendlichen sichtbar macht. Ein Thron mit goldenem Klopapier, ein begehbarer Lebenskalender und elf persönliche Beiträge zeigen, was junge Menschen bewegt, wie sie ihre Umgebung wahrnehmen und welche Zukunft sie sich wünschen.
Ausgabe vom 22.01.2026
Was war der Palast der Republik – und was ist von ihm geblieben?
1976 eröffnet, war der Palast der Republik zugleich Machtzentrum und Vergnügungsort: Sitz der Volkskammer, Konzertsaal, Restaurantmeile, Tanzfläche. Marmorböden, tausend Kugelleuchten, große Gesten. Hier traf Pop auf Politik, Alltag auf Ideologie – und Musik spielte immer eine Rolle.
Im Mehrzwecksaal standen DDR-Stars ebenso auf der Bühne wie internationale Größen. Doch die Weltläufigkeit hatte Grenzen: Alles im Palast stand unter genauer Kontrolle. Nach nur 14 Jahren war Schluss – Asbestbelastung, Schließung, Abriss. Heute steht an seiner Stelle das Humboldt Forum.
In dieser Ausgabe sprechen Marion Brasch und Thomas Krüger über ihre ambivalenten Erinnerungen an den Palast: über Konzerte, Tanz im Foyer, Kontrolle durch Sicherheitsdienste – und darüber, warum der Palast kurz vor seinem Ende noch einmal popkulturell aufleuchtete.
Ausgabe vom 22.04.26
1976 eröffnet, war der Palast der Republik zugleich Machtzentrum und Vergnügungsort: Sitz der Volkskammer, Konzertsaal, Restaurantmeile, Tanzfläche. Marmorböden, tausend Kugelleuchten, große Gesten. Hier traf Pop auf Politik, Alltag auf Ideologie – und Musik spielte immer eine Rolle.
Im Mehrzwecksaal standen DDR-Stars ebenso auf der Bühne wie internationale Größen. Doch die Weltläufigkeit hatte Grenzen: Alles im Palast stand unter genauer Kontrolle. Nach nur 14 Jahren war Schluss – Asbestbelastung, Schließung, Abriss. Heute steht an seiner Stelle das Humboldt Forum.
In dieser Ausgabe sprechen Marion Brasch und Thomas Krüger über ihre ambivalenten Erinnerungen an den Palast: über Konzerte, Tanz im Foyer, Kontrolle durch Sicherheitsdienste – und darüber, warum der Palast kurz vor seinem Ende noch einmal popkulturell aufleuchtete.
Ausgabe vom 22.04.26
Fünf Jahre BERLIN GLOBAL – Zeit für einen Blick zurück.
Seit 2021 erzählt die Ausstellung von Berlin als Stadt der Verbindungen, Gegensätze und weltweiten Beziehungen. Sie fragt danach, wie Menschen diese Stadt prägen – und wie Berlin die Welt beeinflusst. Entstanden ist BERLIN GLOBAL an einem besonderen Ort: im Humboldt Forum, einem Neubau, der bis heute kontrovers diskutiert wird. Wie entwickelt man dort eine Ausstellung, die unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen will? Welche Herausforderungen gab es? Warum sind „Critical Friends“ so wichtig? Und wie schafft man Raum für Stimmen, die sonst oft überhört werden?
In dieser Ausgabe sprechen der ehemalige Chefkurator Paul Spies und die ehemalige Leiterin des kuratorischen Teams, Brinda Sommer, über die Anfänge von BERLIN GLOBAL. Es geht um Lieblingsorte in der Ausstellung, prägende Erfahrungen aus dem Entstehungsprozess und die Frage, wie sich eine Stadt zeigen lässt, die so vielfältig und widersprüchlich ist wie Berlin.
Außerdem steht das Jubiläumsfest am 4. Juli 2026 im Mittelpunkt. Den ganzen Tag gibt es Programm in der Ausstellung und im Schlüterhof des Humboldt Forums. Mit Gesprächen, Aktionen, Musik und Gästen aus Kunst, Kultur und Stadtgesellschaft wird der fünfte Geburtstag von BERLIN GLOBAL gefeiert. Auf der Bühne stehen unter anderem Güner Künier und Anthony Hüseyin.
Ausgabe vom 01.07.26
Seit 2021 erzählt die Ausstellung von Berlin als Stadt der Verbindungen, Gegensätze und weltweiten Beziehungen. Sie fragt danach, wie Menschen diese Stadt prägen – und wie Berlin die Welt beeinflusst. Entstanden ist BERLIN GLOBAL an einem besonderen Ort: im Humboldt Forum, einem Neubau, der bis heute kontrovers diskutiert wird. Wie entwickelt man dort eine Ausstellung, die unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen will? Welche Herausforderungen gab es? Warum sind „Critical Friends“ so wichtig? Und wie schafft man Raum für Stimmen, die sonst oft überhört werden?
In dieser Ausgabe sprechen der ehemalige Chefkurator Paul Spies und die ehemalige Leiterin des kuratorischen Teams, Brinda Sommer, über die Anfänge von BERLIN GLOBAL. Es geht um Lieblingsorte in der Ausstellung, prägende Erfahrungen aus dem Entstehungsprozess und die Frage, wie sich eine Stadt zeigen lässt, die so vielfältig und widersprüchlich ist wie Berlin.
Außerdem steht das Jubiläumsfest am 4. Juli 2026 im Mittelpunkt. Den ganzen Tag gibt es Programm in der Ausstellung und im Schlüterhof des Humboldt Forums. Mit Gesprächen, Aktionen, Musik und Gästen aus Kunst, Kultur und Stadtgesellschaft wird der fünfte Geburtstag von BERLIN GLOBAL gefeiert. Auf der Bühne stehen unter anderem Güner Künier und Anthony Hüseyin.
Ausgabe vom 01.07.26