Knoblauchhaus

Geschichten und Geschichte rund um das Museum Knoblauchhaus, eines der letzten erhaltenen Berliner Bürgerhäuser aus der Biedermeierzeit.

Das Knoblauchhaus, aufgenommen im Jahr 1895 durch den Fotografen F. Albert Schwartz (1836 – 1906).
© Stadtmuseum Berlin | Foto: F. Albert Schwartz

Aus meiner Sicht: Alexander | Knoblauchhaus

Alexander Meléndez Velasco arbeitet im Knoblauchhaus. Besonders beeindruckt ihn dort Alexander von Humboldts Sterbebett.

Aus meiner Sicht: Oliver | Knoblauchhaus

Oliver arbeitet als kreativer Allrounder gegenüber dem Knoblauchhaus. Dort inspiriert ihn ein multifunktionales Möbelstück.

Aus meiner Sicht: Jenny | Knoblauchhaus

Die angehende Erzieherin Jenny besucht mit Kindergruppen das Knoblauchhaus. Ihr Highlight ist ein historisches Laufrad.

Aus meiner Sicht: Karin | Knoblauchhaus

Karin Panknin lebt im Nikolaiviertel gegenüber vom Knoblauchhaus. Sie erzählt sie von der Familie Knoblauch und vom Leben im Biedermeier.

Das Portrait-Album der Ottilie von Graefe

Das Portrait-Album von Ottilie von Graefe (1816–1898), enthält Zeichnungen junger Frauen, die an heutige Insta-Selfies erinnern.

Raum & Zeit – Aus der Kita ins Knoblauchhaus

Kita-Kinder zeigten im Knoblauchhaus die Ergebnisse ihrer Beschäftigung mit dem Thema „Familie früher und heute“.

Auf die Barrikaden!

Ein Projekt der Junior-Kurator:innen am Stadtmuseum Berlin zur Revolution von 1848/89, zu sehen auf der Sonderfläche im 1. Obergeschoss des Museums Knoblauchhaus.