Malerei

Vor der Erfindung der Fotografie war die Malerei eine der wichtigsten Techniken zur bildlichen Darstellung Berlins. Sie dokumentiert aus sehr sehr unterschiedlichen künstlerischen Blickwinkeln die Entwicklung der Stadt, ihre Menschen, ihren Alltag. Doch auch die Bilder selbst haben – wie die Künstler:innen, die sie schufen – manche spannende Geschichte zu erzählen.

Malereien von Julie de Bastion
© Stadtmuseum Berlin

Schatten Reich

Neue Nationalgalerie

Die Sonderausstellungen zeigt unter anderem Werke von Jeanne Mammen als Leihgaben aus unserer Sammlung.

Eduard Gaertner

Wer sich vorstellen will, wie Berlin von etwa 1825 bis 1865 ausgesehen hat, kommt an den Bildern von Eduard Gaertner (1801–1877) nicht vorbei.

Cassirer und der Durchbruch des Impressionismus

Alte Nationalgalerie

Vom 22. Mai bis 27. September sind drei Leihgaben aus unserer Sammlung in einer Sonderausstellung zu sehen.

Barbara Loftus – Eine Enterbung

Eine Ausstellung im Haus am Lützowplatz zeigt zahlreiche Werke der britischen Malerin aus der Sammlung des Berlin Museums.

Radikal! Künstlerinnen* und Moderne 1910-1950

Eine länderübergreifenden Gemeinschaftsausstellung erkundt die Beziehung zwischen Gender, Kunst und Moderne. Hochrangige Leihgaben des Stadtmuseums Berlin sind dabei.

Die neue Sachlichkeit – Ein Jahrhundertjubiläum

Eine ganze Epoche mit einem einzelnen Begriff zu prägen, gelingt nur selten. Dem jungen Mannheimer Kunsthallen-Direktor Gustav F. Hartlaub ist mit einer legendären Ausstellung 1925 jedoch genau das geglückt. Hundert Jahre später widmet die Kunsthalle Mannheim dem Phänomen „Neue Sachlichkeit“ eine große Ausstellung.

Dora Hitz

Anlässlich des 100. Todestages der Berliner Künstlerin am 20. November 2024 widmet ihr die Liebermann-Villa die erste Einzelausstellung seit 1925. Mit dabei: Leihgaben des Stadtmuseums Berlin.