Objekt des Monats

Jeden Monat stellen wir ein Objekt des Monats aus unseren Sammlungen kostenfrei im Museum Ephraim-Palais und auf unseren Social-Media-Kanälen. Auf dieser Seite finde Sie einen Rückblick auf die Objekte des Monats, die im zurzeit wegen einer umfassenden Sanierung geschlossenen Märkischen Museum zu sehen waren.

Das Objekt des Monats bietet Einblicke in unsere Sammlung (Symbolbild).
© Stadtmuseum Berlin | Foto: Judith Kuhn

Rotes Feuer im Glas

In der Frühen Neuzeit suchten Alchemisten nach einem Stoff, der unedle Metalle in Gold verwandeln sollte. Johannes Kunckel (um 1635–1703) kam diesem Traum überraschend nah – durch Glas.

Schachtel mit altägyptischen Traubenkernen (1897)

In der Sammlung des Stadtmuseums Berlin befindet sich eine Schachtel aus dem Jahr 1897. Sie enthält 5.000 Jahre alte Traubenkerne aus einem altägyptischen Grab.

Das Objekt des Monats

Neu im Museum Ephraim-Palais: Monatlich wechselnde Objekte aus unseren Sammlungen laden kostenfrei zum Reinschnuppern ein.

Die Totenmaske von Karl Liebknecht (1919)

In der Skulpturensammlung des Stadtmuseums Berlin befinden sich rund 80 Lebend- und Totenmasken, darunter ein Abguss der Totenmaske von Karl Liebknecht (1871-1919).

Schwarzes Mantelkleid (2014)

Dieses Mantelkleid eines Berliner Modelabels steht stellvertretend für die jungen Unternehmen der Berliner Modebranche, die Schick und Nachhaltigkeit vereinen wollen.

CARE-Paket (nach 1945)

Die CARE-Pakete sind bis heute ein Symbol der Solidarität und Hilfsbereitschaft. Sie halfen während der Berlin-Blockade, scheinbar undurchdringliche Grenzen zu überwinden, und sie wirken nach bis in die Gegenwart.

Preußische Hundesteuermarke (1817)

Wer Hunde hält, zahlt Hundesteuer. Doch wie ist diese Steuer überhaupt entstanden? Unser Objekt des Monats erzählt von der langen Geschichte der kleinen Plaketten.